Neuer Alarmmonitor für die Feuerwehr Fockbek

VR Bank spendet 1.000 Euro

Freuen sich über das neue Info-Monitor-System in der Feuerwehr Fockbek: Wehrführer Hans-Jürgen Mumm, VR Regionalleiterin Isabell-Christin Matla und Fockbeks Bürgermeister Holger Diehr

Der Alarmmelder auf dem Nachttisch rappelt - Feueralarm. So schnell wie möglich begeben sich die Feuerwehrleute in das Feuerwehrgerätehaus in der Fockbeker Großen Reihe. Schon beim Anlegen der Schutzausrüstung machen sich die Einsatzkräfte mit Art, Ort und Besonderheiten des Notfalls vertraut. Damit das möglichst schnell geht, nutzt die Feuerwehr Fockbek seit neuestem einen großen Info-Monitor. Direkt über den Umkleideschränken stellt dieser alle benötigten Information gebündelt bereit. "Ein klarer Zeitvorteil für unsere Einsatzkräfte", erklärt Wehrführer Hans-Jürgen Mumm. Statt lange die kleinen Infos auf dem Taschen-Alarmmelder zu entziffern und sich anschließend einzukleiden, werden die benötigten Informationen jetzt während der Rüstzeit aufgenommen. Zusätzlich informiert der Monitor über die Abfahrtreihenfolge der geplanten Autos, gibt eine Anfahrtsbeschreibung und präsentiert eine Zielkarte. Durch die technische Eigenentwicklung der Kameraden konnten die Kosten auf 2.500 Euro beschränkt. werden. 1.000 Euro spendete die Volksbank-Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg eG. Regionalleiterin Isabelle-Christin Matla erklärte: "Wir finden diese Eigeninitiative klasse. Und wenn wir einen Teil zu dieser Entwicklung beitragen können, so tun wir das sehr gerne - schließlich geht es um unser aller Sicherheit und Wohlergehen." Auch Fockbeks Bürgermeister Holger Diehr zeigte sich begeistert: "Fockbek ist so groß geworden, da müssen wir etwas für die Übersichtlichkeit im Notfall tun. Schließlich geht es im Ernstfall um Sekunden."