Schleswig-Holstein Netz Cup

Das härteste Ruderrennen der Welt

Vom 21. bis 23. September 2018 waren die besten Achter der Welt wieder in Rendsburg - denn zum 18. Mal startete das Rennen der internationalen Achter auf dem Nord‐Ostsee‐Kanal.

Auch für ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm auf der NDR Bühne am Kreishafen war gesorgt: Am Freitag spielte die Hamburger Indiepop-Band Tonbandgerät und am Samstag der Eurovision Song Contest 4. Michael Schulte.

Impressionen vom SH-Netz Cup

Es ist das „härteste Ruderrennen der Welt“ - nicht nur für die Athleten, die auf der 12,7 km lange Strecke alles geben müssen, sondern auch für die Veranstalter. „Neben dem organisatorischen Aufwand, der sich in unzähligen Stunden Arbeit niederschlägt, ist es immer auch eine monetäre Herausforderung“, wie Veranstalter Florian Berndt berichtet. Neben dem Titelsponsoren, der Schleswig-Holstein Netz AG, bilden viele Partner aus der lokalen und regionalen Wirtschaft die finanzielle Basis. Neu zum Kreis der regionalen Partner hinzugekommen ist die Volksbank-Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg eG. „Wir sind schon lange Fan des Rennens, dessen Ziellinie die Rendsburger Hochbrücke ist“, sagt Georg Schäfer, Vorstandsmitglied der VR Bank mit Blick auf die  Eisenbahnhochbrücke im eigenen Firmenlogo.
Schäfer und Vorstandskollege Friedrich Greten freuen sich aber nicht nur auf das Rennen am Sonntag. „Für uns ist schon das VR-NationsDinner, das gemeinsame Abendessen mit den Ruderathleten am Vorabend, ein Highlight“, so Greten. Und weil die Bank das Dinner in diesem Jahr ausrichtet, hat sie die Gelegenheit genutzt, um den Sportlern etwas näher zu kommen. Unter der Überschrift „Leistungssport privat“ werden zwei Auszubildende der Bank die Sportler aus vier Nationen interviewen. „Dabei wird es aber weniger um die sportlichen Fakten gehen“, verrät Schäfer“, als viel mehr um das persönliche Umfeld der Athleten“. Das Interview wird von der Landeszeitung am Montag veröffentlicht.
Mit der VR Bank als neuem Partner sind die Organisatoren Florian und Wolfgang Berndt überaus zufrieden. Es sind besonders die vielen „mittelständischen Unternehmen von hier, die wir für das Event als Partner benötigen“, unterstreicht Florian Berndt. „Sie leben und repräsentieren die Region, sind verlässlich, schnell und flexibel. Und wenn jetzt noch das Wetter mitmacht, wird das wieder ein großartiges Rennwochenende auf dem Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg.“