„Gutes gemeinsam in die Zukunft tragen…!“

Volksbank-Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg eG und Schleswiger Volksbank eG nehmen Fusionsgespräche auf

Zwei Banken, ein Gedanke: „Wollen wir gemeinsam oder im Alleingang die Herausforderungen der Zukunft bewältigen?“ Diese Frage haben sich schon im vergangenen Jahr die Vorstände der Volksbank-Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg und der Schleswiger Volksbank gestellt. Die Antwort zieht einen Strich unter diese Überlegungen und stellt Weichen: „Wir können Gutes gemeinsam in die Zukunft tragen!“

Mit einer Fusion entstünde unter dem Namen/Arbeitstitel VR Bank Schleswig-Mittelholstein eG im Herzen von Schleswig-Holstein eine leistungsstarke Genossenschaftsbank mit einer Bilanzsumme von ca. 1,45 Mrd. Euro, ca. 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, 26.000 Mitgliedern und 70.000 Kunden. Die Entscheidung darüber treffen die Vertreterversammlungen beider Banken voraussichtlich im Juni dieses Jahres.


„Wenn uns dieser Schritt gelingt, können wir noch mehr in den Ausbau und die Entwicklung unserer Leistungen investieren. Damit einher gehen noch attraktivere Angebote für unsere Mitglieder und Kunden,“ so Karsten Petersen, Vorstandsmitglied der Schleswiger Volksbank eG. Sein Vorstandskollege Georg Schäfer (Volksbank-Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg eG) ergänzt:


„Dieser Zusammenschluss bietet auch viele Vorteile für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sichert zugleich die vorhandenen Arbeitsplätze.“
So steige durch den Zusammenschluss die Attraktivität als starker Arbeitgeber und man könne den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dadurch vielfältigere Entwicklungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten bieten.


Die Fusionspartner verfügen über eine sehr gute wirtschaftliche Ausgangslage, wie Friedrich Greten, Vorstandsmitglied der Volksbank-Raiffeisenbank im Kreis Rendsburg eG hervorhebt: „Beide Banken sind wirtschaftlich kerngesund. Wir wollen uns nicht aus wirtschaftlicher Not zusammenschließen, sondern unsere gute Ausgangsposition für den rechtzeitigen Start in die Zukunft sichern.“ In der neuen Größenklasse sei die Bank besser für die Herausforderungen gerüstet, vor denen zurzeit die gesamte Branche stehe: anhaltende Niedrigzinsphase, zunehmende Regulatorik und die fortschreitende Digitalisierung.


Die Vorstandsgremien gehen mit viel Zuversicht und positiver Gelassenheit in die nun anstehenden Gespräche, auch weil sich die beiden Banken in den vergangenen Jahren ähnlich entwickelt haben und die strategische Ausrichtung und das Profil der Häuser sehr gut zueinander passen.


„Neben den Gremien werden auch die Mitarbeiter, Mitglieder und Kunden der beiden Banken in den kommenden Monaten regelmäßig über den aktuellen Stand der Gespräche informiert“, unterstreicht abschließend Holger Siem, Vorstandsmitglied der Schleswiger Volksbank eG.