Investment-Tipp

Aktien als attraktive Alternative

Immer mehr Sparer denken um

Die Zinspolitik bewirkt ein Umdenken bei Geldanlagen. Aktien werden attraktiver, zumal viele Menschen steigende Kurse erwarten. Fonds können ebenso eine passende Anlageform sein.

"Das die niedrigen Zinsen negative Konsequenzen für die eigene Geldanlage haben, ist inzwischen den meisten bewusst", sagt Wiebke Heeschen vom Private Banking und fügt hinzu: "Immer mehr Kunden suchen daher nach Alternativen zu traditionellen Anlageformen."

Aktien gewinnen an Attraktivität: So steigen Aktien und Aktienfonds in der Gunst der Anleger, die traditionellen zinsgebundenen Anlageformen wie Tagesgeld, Festgeld und Sparkonto sind deutlich unbeliebter geworden.

Wiebke Heeschen begrüßt dieses Umdenken, denn "schließlich können Aktien langfristig gesehen interessante Renditechancen bringen. Wer ein Vermögen aufbauen oder sichern möchte, findet hier eine Alternative, über die es sich nachzudenken lohnt."

"Daneben sprechen drei strukturelle Gründe grundsätzlich für Aktien:

  • ihre langfristige Ertragsstärke
  • ihr Sachwertcharakter
  • ihre hohe Liquidität.

Unabhängig von zeitlichen Aspekten gehören Aktien und Aktienfonds daher in
jedes gut strukturierte Depot."

Die Bedeutung von Beratung bei der Geldanlage ist nicht zu unterschätzen. Jedem Zweiten ist laut Anlegerbarometer ein persönliches Gespräch mit einem Bankberater wichtig, um in der Menge unterschiedlichster Anlagelösungen die richtige zu finden. "Wir möchten unseren Kunden in Zeiten niedrigster Zinsen Wege zu mehr Ertrag aufzeigen" sagt Wiebke Heeschen. In einem persönlichem Gespräch können neben den ganz individuellen Anlagewünschen auch die Chancen und Risiken von Aktien und Fondsanlagen besprochen werden.